Novihum - deusen.de

Siedlergemeinschaft Deusen e.V.
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Düngemittelfirma Novihum
Wie mache ich aus einer „Mücke einen Elefanten“,
oder schieße ich mit „Kanonen auf Spatzen“.

Anfang März hat ein Mitglied der Siedlergemeinschaft nachgefragt (leider nicht bei mir direkt) ob wir in Deusen von der Firma Novihum mit Schadstoffen belastet werden.
Habe dann bei Fachleuten nachgefragt und alle sagten, dass wir keine Sorgen haben müssen. Dies auch auf unserer Versammlung so berichtet.

4 Monate später kommt das Thema wieder

Siehe die mir zugesandte Mail
Hallomiteinander.
Anbei eineAnfrage, die ich aufgrund von XXXX Hinweis heute an dieBezirksregierung Arnsberg geschickt habe. Leider hat die Stadt Dortmund indieser Angelegenheit nicht den Hut auf. Ich habe mir die Firmenbeschreibungdurchgelesen und glaube nicht, dass es durch den dadurch Beeinträchtigungen fürDeusen geben könnte. Allerdings bin ich der Meinung, dass es durch dieProduktionserweiterung der Fa. Novihum keine Beeinträchtigung für Deusen gebenkönnte. Trotzdem sollte die Anlage regelmäßig geprüft werden. Wir haben da jaschon im Hafenbereich leidvolle Erfahrungen gemacht, wenn dies nicht passiert.Zudem interessiert mich mit Blick auf die Nordumgehung, deren Fertigstellunglangsam aber sicher Fahrt aufnimmt, der der zusätzliche LKW-Verkehr.
Sobald icheine Antwort habe, melde ich mich.

Da meine Info von der Firma eigentlich sehr positiv war und ist, habe ich um eine Besichtigung der Firma gebeten.
Herr Dr. Ninnemann Mitbesitzer der Firma war sofort dazu bereit.

Am 17. 07. 20 haben wir, da der Teilnehmerkreis begrenzt war, mit 3 Siedler plus Presse die Firma besucht.

Herr Dr. Ninnemann ist ein sehr sympathischer, zuvorkommender und fachlich kompetenter Gesprächspartner gewesen.
Novihum stellt aus Braunkohle und den nötigen Zusätzen Düngemittel her.
Siehe: https://novihum.com/de/

Die Firma, die auf dem Gelände der Gassrußwerke (Stadtbezirk Eving) ansässig ist, ist eine Forschung und Entwicklungsanlage mit 35 Mitarbeitern.

Die jetzige Kapazität beträgt 1000t.im Jahr.

Es wurde ein Antrag auf eine Erweiterung von 3000 Jahrestonnen gestellt.
Das bedeutet 5 LKWs am Tag.

Die Firma verursacht keinerlei Emissionen, keinen Lärm oder sonst etwas Schädliches. Selbst das verwendete Wasser wird im Kreislauf gefahren.
Eine Erweiterung ist an anderen Standorten bzw. Ländern vorgesehen.
Alles im Grünen Bereich
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